real digiland, 2003

treppenkontur, 2007

tetraeder

bet tahara, 2011

Netzgespann einer fiktiven digitalen Landschaft in natürlichem Umraum
Als Grundlage dient eine Dreiecksvorlage, die mithilfe von Wollfäden vervielfältigt und zu einem Netz gespannt wird. Dabei werden Knotenpunkte auf unterschiedlichen Niveaus miteinander verbunden. Der Künstler nimmt in dieser Installation Bezug auf die immer stärker um sich greifende Digitalisierung. Der Betrachter kann die digitale Landschaft als einen Schritt zurück in die Natur lesen, oder aber umgekehrt als Schritt weiter gen Digitalisierung. Die Illusion wird wahrgenommen, indem der Betrachter sich selbst in diese digitale Landschaft projiziert, sie möglicherweise gar als real erlebt.

markus jordan